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2004 |
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Entstehung - Gefangenschaft - Suche - Oberflächlichkeit - Tiefgründigkeit - Zwiespältigkeit - Leben - Entstehung Wir kommen von irgendwo, wir sind irgendjemand, wir gehen irgendwohin. The Way - ein "Weg" ohne Handlung. The Way erzählt das Leben. Nicht über sein Leben reden, sondern - es leben! |
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2004 |
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Damit Freundschaften und Beziehungen nicht auseinander gehen braucht es oft einen neutralen Part in Diskussionen. |
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2003 |
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| "Hoffnung" ist die Kraft, die uns hilft vorwärts zu kommen. Hoffnung ist die Kraft, an Dinge zu glauben und zu lieben. In jeder Religion, in jeder Kultur auf dieser Welt ist es die Hoffnung, die uns alle zusammenhält.
Ein Stück, inspiriert von dem Leid und der Grausamkeit, die auf unserer Welt herrschen. In unserem informativen Zeitalter werden wir tagtäglich mit schrecklichen Nachrichten konfrontiert und wir stellen uns oft die Frage: "Wie kann die Menschheit so unmenschlich sein?" Aus der Entfernung betrachtet, scheinen manche Realitäten oft unnahbar, doch dass wir alle Teil dieser Realität sind, vergessen wir oft. Unsere Welt - gestern, heute und morgen - dürfen wir selbst gestalten. Jeder Einzelne von uns ist Teil eines Ganzen und jeder hat die Möglichkeit, durch die Gestaltung seines Lebens die Welt zu verändern. "Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Realität von morgen." Robert Hutchings Goddar |
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2003 |
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"Alltag", jeder Tag gleicht dem anderen - ein Teufelskreis, der so Manchem schon mal zum Verhängnis geworden ist. |
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2002 |
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Es ist "der Schein", der zählt in unserem Leben. Der Schein etwas zu sein, der Schein etwas zu werden. |
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2002 |
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"Gedanken" - Eine Reise in der Alles erlaubt ist. Tag für Tag gibt es in unserem Leben Situationen, in denen wir uns in unseren Träumen und Gedanken verlieren. Im Zug, oder im Auto, oder einfach nur in stillen Momenten. In Momenten, die uns dazu verleiten, weiterzudenken als die Realität erlaubt. |






